"Grün auf Fotos?"
hell yes
Wer kennt es nicht, das zarte Grün im Frühjahr, das satte Grün bevor die Sonne vieles verbrannt hat oder die dunkleren fast dreckigen Grüntöne im Herbst und Winter - sie alle haben ihren Charm!
Wenn du Fotos ohne jegliches Grün haben möchtest, bist du hier nicht richtig. In nuocen passe auch ich die Grüntöne an einen Bildlook an, aber du wirst kein Foto finden, aus welchem ich Grün verbannt habe.
Grün ist eine meiner lieblingsfarben und sie verleiht vielen Fotos den einzigartigen Look. Manch einer mag dies als düster und kühl beschreiben, für mich sind diese sehr klar und haben einen hauch von mystik.
Fotoshootings können nur im Sommer schön sein
"muss es immer ein Kleid sein?"
auf gar kein Fall
Die schönsten und ungestellten Fotos entstehen oft "nebenbei", und für intime und emotionale Momente, ist es am wichtigsten, dass du dich wohl fühlst, nicht verkleidet. Trägst du also im Alltag auch gern Kleider, darfst du gern ein Kleid tragen. Bist du eher praktischer oder gemütlicher unterwegs und beim Gedanke an ein Kleid läuft dir Gänsehaut über den Rücken?
Dann lass das Kleid im Schrank und trage eine schöne Jeans und ein lockeres Top, oder den cozy Strickpulli, in dem du dich so gern einkuschelst.
Wichtig ist nur: beim Fotoshooting bleiben die Anziehsachen selten zu 100% sauber, etwas Hunde oder Pferdesabber gibt es meist gratis dazu ;)
Kein Glitzerkleid nötig – Warum echte Bilder keine Verkleidung brauchen
Du planst ein Fotoshooting mit deinem Hund oder Pferd und fragst dich: Was zieh ich bloß an?
Vielleicht hast du irgendwo Bilder gesehen, auf denen jemand im wallenden Kleid mit wehenden Haaren über die Wiese läuft – und ja, das kann wunderschön aussehen.
Aber hier kommt eine ehrliche Antwort: Du brauchst kein Kleidchen für ein echtes, berührendes Foto.
Du darfst. Aber du musst nicht.
Denn das, was am Ende wirklich zählt, ist nicht der Stoff. Sondern die Verbindung.
Was wirklich wichtig ist
Egal ob kuscheliger Strickpulli, Lieblingsjeans oder das Shirt, das du schon hundertmal beim Spaziergang getragen hast – du darfst dich zeigen, wie du wirklich bist. Und das macht ein Bild erst besonders.
Gerade in der Fotografie mit Tieren geht es nicht um Perfektion.
Es geht um Nähe. Um Echtheit. Um dich – und das, was zwischen euch beiden passiert.
Wenn du dich wohlfühlst, locker bist, nicht ständig an deinem Kleid zupfst oder darüber nachdenkst, ob alles sitzt – dannentsteht Raum für echte Momente.
Und genau das fängt die Kamera ein.
Natürlichkeit ist keine Notlösung – sie ist die Seele
Ein warmer Pulli, in dem du dich geborgen fühlst.
Barfuß im Sommergras.
Ein Mantel, den du beim Ausmisten im Stall trägst.
Das ist nicht „zu wenig“. Das ist echt.
Und oft wirken solche Outfits auf Fotos tiefer, berührender und ehrlicher als alles, was glitzert oder raschelt.
Wenn du dich entscheidest, dich in Schale zu werfen – wunderbar!
Aber nicht, weil du meinst, es müsste so sein. Sondern, weil du dich so fühlst.
Was wirklich zählt
Dein Tier interessiert sich nicht für dein Outfit.
Es kennt dich im Gummistiefel, in der Reithose, mit zerzausten Haaren und müden Augen – und liebt dich genau so.
Und genau das dürfen wir zeigen.
Denn es sind nicht die Kleider, die ein Bild besonders machen.
Es bist du. Und das, was zwischen euch ist.
Ob in Strick, Leinen, Wolle oder Kleid – zieh an, worin du atmen kannst.
Worin du lachst. Worin du dein Tier umarmst, ohne Angst vor Falten oder Flecken.
Denn am Ende bleibt nicht das Outfit in Erinnerung, sondern das Gefühl.